Erst um 9 Uhr gingen wir zum Frühstück und ließen uns dabei alle Zeit der Welt. Nachdem die Koffer gepackt waren, verließen wir um 10.45 Uhr das Hotel zum nahen Vorstadt-Busbahnhof. Gerne wäre ich noch bei dem sonnigen Wetter und den angenehmen Temperaturen etwas am nahen Fluss Weichsel entlanggelaufen, aber Frau sorgt sich immer zu sehr den Flug zu verpassen. Um 10.55 Uhr fuhr der dort eingesetzte und startende Bus 252 endlich ab und brachte uns durch schicke Vororte mit beachtlichen, kleinen Villen in 40 Min. Fahrzeit zum Flughafen. Nun hatten wir noch 2 ½ Std. bis zum Abflug Zeit. Die Geschäfte vor der Sicherheitskontrolle waren sehr übersichtlich, weshalb wir uns zügig in den Transit-Bereich begaben. Dort sind die Geschäfte eindeutig zahlreicher, was Doro sehr erfreute.

 
 
 
 

Wie immer pünktlich 30 Min. vor Abflug begann das Boarding und da der Flieger bis fast auf den letzten Platz gebucht war und heutzutage jeder mit Handgepäck reist, durften wir wieder unseren Trolley abgeben. Auch saßen wir wie schon auf dem Hinflug getrennt (kommt davon, wenn man bei Ryanair nicht für den Wunsch-Sitzplatz extra bezahlt), was wir aber noch vor dem Start selber lösen konnten, indem wir die Plätze tauschten. Pünktlich um 13.50 Uhr starteten wir bei wolkenlosen Himmel und kaum hatten wir die Reiseflughöhe erreicht, war es für den Rest des Fluges bewölkt. Unterwegs wieder das übliche Ryanair-Verkaufsprogramm, von dem nicht wirklich jemand Notiz nahm. Insgesamt 1 Std. 30 Min. flogen wir zu unserem Ziel Dortmund, wo wir auf ca. 500 Meter Höhe die Wolkendecke durchbrachen und so zumindest bei Endanflug noch etwas sahen.

 
 
 
 

Es folgte die übliche Ryanair-Fanfare und der Flieger wurde rückwärts an das Gate geschoben. Danach liefen wir über das Vorfeld zum Terminal und da wir wie immer bei Kurztrips nur mit Handgepäck unterwegs waren, am Kofferband vorbei direkt zum Ausgang. Von dort noch 10 Min. zum Parkplatz wo unser Auto stand und von dort 20 Min. nach Hause. Krakau ist wie erwartet eine Reise wert. Die Altstadt ist wunderschön und ohne Autoverkehr – dort kann man durchaus 1 ½ Tage verbringen.  Sollte man ein Museumfreund hinsichtlich mittelalterlicher Geschichte sein, kann man dort bestimmt noch einen oder zwei Tage länger verbringen. Wie fast immer haben wir uns nur einen sehr groben Überblick verschafft, aber dieser war absolut positiv und gerne kommen wir in Verbindung mit einem Besuch der hohen Tatra bestimmt noch einmal wieder.

 
 
        
             
        

         

                                                                                                                                                             

 
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