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26.11.2018 - Reisebericht Namibia - Tag 16 - Victoria Falls - Johannesburg mit British Airways Airbus A380 - London Heathrow - Düsseldorf

Reiseblog - Fotoblog - Namibia - Simbabwe

 
 

 
 

Nach einem ausgiebigen Frühstück auf der Terrasse mit Blick auf das Wasserloch ließen wir es langsam angehen. Wir genossen zum letzten Mal für die kommenden 6 Monate die warmen Temperaturen. An der Rezeption beantragen wir eine Stunde Verlängerung hinsichtlich des Check Out und packten final unsere Koffer. Um 11 Uhr ließen wir uns von einem bestellten Taxi abholen und in 20 Min. Fahrt für USD 30 zum Flughafen fahren. Vor dem Terminal wurden ankommende Gäste von einer traditionell afrikanisch gekleideten Gruppe mit A capella-Gesang begrüßt. Am Schalter wurden wir schnell unsere Koffer los und da es dort keine nennenswerten Geschäfte gab, gingen wir gleich durch die Sicherheitskontrolle.

 
 
 
 

„Airside“ waren zwar ein paar Geschäfte, aber ich habe noch nie einen so übersichtlichen Duty-Free-Laden gesehen, welcher nichts mal Zigaretten im Sortiment hatte. Das Souvenirgeschäft hatte „Mond-Preise“, sodass wir uns zügig zum Gate gingen. Grundsätzlich waren auf dem großen, modernen Flughafen nur noch 4 Flugbewegungen für den Rest des Tages geplant (es war erst 12.30 Uhr) und eine Air Zimbabwe Boeing 737-200 auf dem Vorfeld schien auch nicht in Betrieb zu sein. Um 14 Uhr begann schließlich das Boarding und bereits 20 Min. später hoben wir mit einer Comair Boeing 737-800 mit British Airways Lackierung in den wolkenverhangenen Himmel ab.

 
 
 
 

Der 1 Std. 20 Min. Flug führte uns quer über den Osten von Botswana – zu sehen gab es außer endlosem Grün und rotbrauner Erde nichts. Wie immer auf dem kurzen Afrika Flügen gab es etwas zu essen – ein großes Sandwitch. Als wir Johannesburg näher kamen sah man am Boden auch die Zivilisation näherkommen, in Form von Wohnsiedlungen, Fabriken und asphaltierten Straßen. Nach einer kleinen Ehrenrunde landeten wir auf dem ebenfalls wolkenverhangenen Flughafen O. R. Tambo – Johannesburg. Wieder durch endlose Gänge liefen wir zur Passkontrolle (obwohl wir nur im Transit waren und gar nicht in Südafrika einreisen wollten). Dann weiter zum Abflugterminal, wo sich auf einer Länge von geschätzten 400 Metern zahlreiche Geschäfte aneinanderreihen.

 
 
 
 

Wie immer viele bekannte Modelabels, aber auch zahlreiche Souvenirgeschäfte mit afrikanischer Handwerkskunst. Da wir dort auf dem Hinweg schon 2 Std. verbracht hatten und diesmal 4 ½ Std. Umsteigezeit hatten, zogen wir diesmal die Mashonzha Lounge vor. Dort ließen wir es gut gehen, aßen ordentlich zu Abend und genehmigen uns den ein oder anderen Drink. Um 19:30 Uhr liefen wir zum Gate, wo das Boarding bereits begonnen hatte, aber das dauert bei einem Airbus A380 bekanntlich lange. Im Flieger Platz genommen war 10 Min. später das Boarding beendet und wir fuhren den langen Weg zur Startposition. Pünktlich auf die Minute hoben wir um 20.15 Uhr ab und erhielten 1 Std später das Abendessen.

 
 
 
 

Da wir in der Lounge bereits für „Bettschwere“ gesorgt hatten, schliefen wir alsbald ein. Das bedeutete gute 8 Std. Schlaf von Simbabwe bis über das Mittelmeer, wo das Frühstück serviert wurde. Nach 11 Std. Flugzeit landeten wir schließlich um 5.15 Uhr in London. Innerhalb des Terminal 5 fuhren wir mit einer unterirdischen Bahn zu unserem Abflugterminal und nahmen wohl an der Passkontrolle einen falschen Abzweig. Schon war es passiert und wir waren wieder außerhalb des Sicherheitsbereiches. Unsere Befürchtung bezüglich langer Schlangen bei der Sicherheitskontrolle bestätigte sich nicht und wir waren nach 15 Min. wieder im Sicherheitsbereich.

 
 
 
 

Dort war unglaublich viel los, da sich die morgendliche Welle innerhalb Europas auf dem Weg machte. Es breiteten zudem leichte Zweifel aus ob wir fliegen würden, da wir mit dem ersten Tageslicht sahen, dass es ausgesprochen nebelig war (Sichtweite 50 Meter) und Freunde deshalb schon mal 2 Tage in London Heathrow verbracht haben. Aber alles lief wir geplant, um 7:10 Uhr hoben wir ab und flogen 1 Std. 10 Min. den kleinen Hüpfer nach Düsseldorf. Dort erwartete uns sonniges, kaltes November Wetter. Die Koffer kamen zügig und mit dem Skytrain, bzw. der S-Bahn fuhren wir schließlich nach Hause, wo wir gegen 11.30 Uhr eintrafen.

 
 

  

                                                                                                                                                         

 
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